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Neue Grafik-Displays für Blinde: caesar erhält Forschungspreis
Die Arbeitsgruppe Mikrorobotik des Forschungszentrums caesar hat kürzlich einen der 3 Forschungspreise erhalten, die von der spanischen Stiftung ONCE in Madrid in diesem Jahr verliehen wurden. ONCE setzt sich für die soziale Integration behinderter, insbesondere blinder Menschen ein.
Die Displays sollen aus metallischen Folien mit verschiedenen Formgedächtnislegierungen bestehen, die mit den Methoden der Halbleitertechnologie Schicht für Schicht auf Silizium-Scheiben hergestellt werden. Bildpunkte entstehen, wenn die Metallfolie partiell in einen anderen Krümmungszustand umschlägt, vergleichbar den Bimetall-Schnappscheiben in Temperaturschaltern. Die Bewegung der Folien wird dann über Kunststoff-Stifte an die Tastfläche weitergegeben und damit für den Anwender ertastbar. Neu ist vor allem die Kombination der Formgedächtnislegierungen, die es ermöglichen soll, mit unterschiedlichen Wärmepulsen die Folie in stabile Positionen zu schalten, ohne permanent Energie nachführen zu müssen. Dadurch erfordert lediglich der Schaltvorgang Strom, nicht aber das Halten des Zustands.
Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Blindenschriftdarstellungen liegen in dem durch die Dünnschichttechnik kompakten Aufbau der Displays und den damit verbundenen geringeren Kosten pro Schriftpunkt bzw. Pixel. Besonders die Kosten, die durch die hohe Zahl an benötigten Bildpunkten verursacht werden, machen zurzeit die grafische Darstellung von Informationen für Blinde unerschwinglich. Mit den neuen Displays leisten die Wissenschaftler einen Beitrag zur Barrierefreiheit von Behinderten im Alltag.
Das internationale Forschungszentrum caesar (center of advanced european studies and research) hat 1999 die Arbeit aufgenommen. Mit inzwischen 220 Mitarbeitern forschen interdisziplinäre Teams in den Bereichen Medizintechnik, Biotechnologie und Nanotechnologie. Forschung und industrielle Anwendung gehen Hand in Hand: caesar entwickelt innovative Produkte und Verfahren und unterstützt die Wissenschaftler bei Firmenausgründungen.
Weitere Informationen:
http://www.caesar.de |
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ART+COM beschert O2 interaktive Weihnachten
Seit dem 02. Dezember präsentiert das Mobilfunkunternehmen O2 seinen ersten deutschlandweiten Flagship-Store in München. Zentrales Element des Shops ist ein interaktives Medienband von 18 Metern Länge.
Das Band sorgt bei den Kunden für ein neuartiges Shopping-Erlebnis. Innovative Mediengestaltung entführt die Besucher in die Mobilfunkwelt von O2. Gestaltet wurde diese raumgreifende Installation von dem Berliner Unternehmen ART+COM.
Die Kunden haben die Möglichkeit, sich über die gesamte Länge des Medienbandes umfassend über Produkte, Leistungen und Angebote zu informieren. In Form einer medialen Spur zieht sich die Installation auf mehreren Ebenen durch den Raum - angefangen bei einer interaktiven Bodenprojektion über einen medialen Tisch bis hin zu einer Wandprojektion. Kunden können gleichzeitig mit den dargestellten Inhalten des Medienbandes interagieren - O2 Bubbles können aktiviert, Informationen zu Tarifen und Handys abgerufen, Filmsequenzen abgespielt werden.
Zum Einsatz kommen 12 Hochleistungsbeamer sowie eine von ART+COM entwickelte Sensorik für sensitive Oberflächen. Die Programmierung erfolgt über die sog. Y60 Visual Simulation Engine. Das Zusammenspiel dieser Technologien ermöglicht die gleichzeitige Interaktion von bis zu 20 Nutzern auf dem Medienband.
Das Projekt wurde in Kooperation mit Dan Pearlman realisiert. Das Berliner Büro für Markenarchitektur ist als Leitagentur für die Shop-Gestaltung verantwortlich.
Art + Com:
http://www.artcom.de/ |
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Digitales Fernsehen: Product Placement vor dem Boom?
Wohin geht die Werbung im digitalen Fernsehen? Ein Kongress der Hochschule Nürtingen und der Andreas Waldner GmbH am 17. November in Nürtingen will dies klären. Welche spielen die Werbeformen Product Placement, Programming und Medienkooperationen künftig im digitalen Fernsehen.
Das digitale Fernsehen wird bis 2010 in Deutschland voll ausgebaut sein. Mit der digitalen Technik können die Zuschauer individuell Informationen abrufen. Per Knopfdruck lassen sich Marken und Produkte in einem Sendeformat auflisten und online bestellen. Herkömmliche TV-Spots werden dann deutlich an Reichweite verlieren. Das neue Geschäftsmodell Interaktives Product Placement iPP macht dann aus dem Fernsehen nicht mehr nur einen Kommunikations- sondern auch einen Vertriebskanal.
Diese sogenannten Medienkooperationen befinden sich in einer rechtlichen und medienpolitschen Grauzone. Noch immer ist beispielsweise das Product Placement nach den deutschen Gesetzen im Fernsehen nicht erlaubt, wenn es "Schleichwerbung" ist. Die Praxis zeigt aber, dass es als Requisitengeschäft dennoch stattfinden kann. Dies zeigen auch die Ergebnisse der Erhebung zum "Product Placement Monitor 2004", die während der Veranstaltung vorgestellt werden. Die Untersuchung wurde an der Hochschule Nürtingen durchgeführt. Danach rechnet die Hälfte der Automobilhersteller mit einer steigenden Bedeutung des interaktiven Product Placement. 86% der befragten Hersteller kann sich vorstellen, diese Technik zu nutzen.
Die Veranstaltung in Nürtingen wird Tendenzen zeigen und einen Überblick über die Werbung in den Sendeformaten des digitalen TV geben.
Weitere Informationen:
http://www.andreas-waldner.de |
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Interaktive, fotorealistische Computerbilder - IT-Innovation für die Wirtschaft!
Eine neue Technologie optimiert die Qualität der Computerdarstellung für Produktvisualisierung, Design-Review, Lichtsimulation bis hin zum Computerspiel:
"Realtime-Ray-Tracing für industrielle Anwendungen"
Graphikkarten für 3D-Anwendungen werden immer schneller und leistungsfähiger. Trotzdem können selbst einfache Effekte wie Schatten, Transparenz oder auch indirekte Beleuchtung nicht ohne Weiteres berechnet werden. Die hierfür heute übliche Technik kann trotz hohem technischen Aufwand die für den industriellen Einsatz notwendige Bildqualität und Performanz nur selten erreichen.
Mit dem an der Uni Saarbrücken von Prof. Philipp Slusallek entwickelten Realtime-Ray-Tracing steht jetzt erstmals eine alternative Technologie zur interaktiven und fotorealistischen Visualisierung bereit, die schnell auf große Akzeptanz im industriellen Einsatz gestoßen ist - für Design-Reviews, Produktvisualisierung, Lichtsimulation und viele andere Anwendungen. Ray-Tracing kann selbst extrem große Modelle mit Hunderten von Millionen Polygonen in unerreichter Qualität und in Echtzeit darstellen (z.B. eine komplette Boeing 777 ).
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Detailansicht des Düsentriebwerks einer Boeing 777 mit allen Schläuchen, Schrauben und anderen Konstruktionsdetails. Jedes Teil des Flugzeug ist mit diesem Detailreichtum modelliert.
Foto: Prof. Philipp Slusallek, Universität des Saarlandes und inTrace GmbH |
Presse-Kontakt bei Fragen zum Realtime-Ray-Tracing
Prof. Philipp Slusallek
Tel. (06 81) 3 02-38 31 oder
Email: slusallek@cs.uni-sb.de
Weitere Informationen zum Seminar am 18.11.2004
Anmeldung, Programm, weitere Informationen: http://graphics.cs.uni-sb.de/Seminare/ |
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Künstliche Augen: DVD Player sieht, wenn jemand zusieht!
Das Unternehmen friendlyway hat ein abgesichertes DVD Abspielsystem entwickelt, das über Sensoraugen gesteuert wird. Das System erkennt, ob Zuschauer vor dem System stehen bleiben und reagiert darauf. Damit lassen sich Medieninhalte allein durch die Anwesenheit von Zuschauern um- oder einschalten. Bildschirmschoneranwendungen können unterbrochen und verfügbare DVD Filme automatisch gestartet werden.
Die neue Lösung wurde für den Betrieb in öffentlich zugänglichen Bereichen entwickelt. Sie ist für Filmverleihgeschäfte, Kinos, Freizeitparks, aber auch Museen und Kunstgalerien gedacht. Kurz - für alle Bereiche, in denen DVDs gezeigt werden sollen.
Die Reaktionen des ersten "DVD Players mit Augen" werden von der friendlyway secure browser Software gesteuert. Der Browser registriert Signale, die über den Näherungssensor zurückgegeben werden und ruft in Abhängigkeit davon DVD Inhalte auf. Der friendlyway secure browser sichert die Anwendung zudem gegen Manipulation durch den Nutzer ab. Der Auswurf der DVD, das Beenden der Anwendung sowie der Zugriff auf das Betriebssystem sind so nur dem Administrator möglich.
Die Lösung läuft auf jedem handelsüblichen PC in Kombination mit der friendlyway secure Browser Software sowie den friendlyway Sensoraugen. Software und Sensoraugen können ab sofort über alle friendlyway Vertragshändler in Europa bezogen werden.
Das Unternehmen: http://www.friendlyway.de |
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Die Rolle des Körpers bei der Wissensbildung
"Körper/Wissen. Strategien der Evidenz überkommener Erkenntnisbegriffe" ist das Thema einer tagung am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig am 12. und 13. November 2004.
Den Ausgangspunkt beschreiben die Veranstalter - das Tanzarchiv Leipzig e.V. mit dem Forschungsschwerpunkt "Wissenskulturen im Umbruch" und das Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig - wie folgt:
Wir befinden uns heute im Prozess einer grundlegenden Umstrukturierung von Wissenskulturen. Dabei werden aus dem 19. Jahrhundert überkommene und bis heute weitgehend gültige Aufteilungen - etwa die Trennung zwischen (empirischen) Natur- und (spekulativen) Geisteswissenschaften und ihren spezifischen Formen der Evidenzbildung, aber auch die Trennung zwischen Künsten und Wissenschaften - brüchig. Es gilt, andere Modelle von Wissen und den Strategien seiner Vermittlung zu entwerfen. Dabei sind vor allem die Konzepte von Sichtbarkeit, Darstellung und auch von Evidenz selbst neu zu verhandeln.
Auf der Konferenz sollen Überlegungen zu einer solchen Vernetzung vermeintlich unterschiedlicher Bereiche der Wissensbildung entwickelt werden. Dabei wird nach der Rolle des Körpers und der Emotionen für die Konstruktion von Erkenntnisinteressen und methodischem Vorgehen ebenso gefragt wie nach Affinitäten zwischen künstlerischen, geisteswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Denk- und Forschungsstrategien. Demgemäß wird die Konferenz Referenten unterschiedlicher wissenspraktischer und auch künstlerischer Gebiete einladen, die an Schnittstellen zwischen Körpersystemen und Wissensformen arbeiten, an Erkenntnisweisen, die das Leibliche berücksichtigen und die Wissensbildung und körperliche/sinnliche Erfahrung als Zusammenhang begreifen.
Dieser transdisziplinäre Zugriff spannt einen Bogen von Folklore und Museologie über Tanzanalyse, Philosophie und choreographische Visualisierungstechniken bis zu Japanologie und Kunstgeschichte.
Weitere Informationen:
Dr. Franz Anton Cramer
Telefon: 0341 99 54 416
E-Mail: cramer@tanzarchiv-leipzig.org
http://www.tanzarchiv-leipzig.de |
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Die 10 Top-Trends im E-Mail-Marketing 2005
Die Disziplin E-Mail-Marketing ist erwachsen geworden und hat ihren Platz im klassischen Dialogmarketing gefunden. Aufgrund der rasant stattfindenden Entwicklungen in dieser dynamischen Disziplin, z.B. der verschärfte Einsatz von Spamfiltern auf Empfängerseite, ist der Informationsbedarf nach wie vor sehr hoch.
Für das nächste Jahr werden in dem 24-seitigen Booklet "Die 10 Top-Trends im E-Mail-Marketing 2005" folgende Trends vorgestellt:
- E-Mail-Marketing-Automation (EMMA)
- Zustellquote als Erfolgsparameter
- Absender-Authentifizierung
- Variable Versandfrequenzen
- Greylisting
- Dynamisch generierte Landing Pages
- Inbound-Automatisierung
- Videomails
- Click-to-Chat-Button für Interaktion
- Mehr Verkaufsabschlüsse durch E-Mail-Marketing
Alle 10 Trends sind in dem Booklet ausführlich beschrieben. Das Booklet kann ab sofort bei der AGNITAS AG unter der E-Mail-Adresse mailto:marketing@agnitas.de mit dem Stichwort "Top-Trends 2005" in der Betreff-Zeile ohne zusätzliche Kosten angefordert werden, solange der
Vorrat reicht. |
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Fraunhofer-Institut veranstaltet "Vehicle Interaction Summit II"
Die rasante Entwicklung der Pkw-Elektronik wird in den nächsten Jahren völlig neue Anforderungen an den Autofahrer stellen: Fahrerassistenz- und Fahrerinformationssysteme sowie Kommunikations- und Entertainmentfunktionen werden die Tätigkeit des Autofahrens erleichtern und erweitern zugleich. Wie wird die Mensch-Maschine-Schnittstelle für die automobile Zukunft aussehen? Wie wird der Fahrer damit zurechtkommen? Wo liegen die Erfolgsfaktoren?
Fraunhofer IAO widmet diesen Fragen rund um die Fahrer-Fahrzeug-Interaktion das zweite "Vehicle Interaction Summit". Am Donnerstag, 21.Oktober 2004, werden im Institutszentrum Stuttgart der Fraunhofer-Gesellschaft alternative Eingabeformen im Fahrzeug vorgestellt und die Auswirkungen von Fahrerassistenzsystemen auf die Verkehrssicherheit beleuchtet. Außerdem kann die Benutzbarkeit einiger neuer Funktionen im "Vehicle Interaction Lab" von Fraunhofer IAO getestet werden.
Die modernen Verfahren des "Vehicle Interaction Labs" gestatten ein effizientes Virtual Prototyping und Testing von interaktiven In-Vehicle-Systemen. In Entwicklungsprojekten spielt die Benutzerfreundlichkeit eine entscheidende Rolle, die durch gezieltes Usability Engineering erreicht wird. Zwei CAVEs und drei Fahrsimulatoren stehen zur interaktiven Bewertung von virtuellen und physischen Prototypen ("driver-and-hardware-in-the-loop") zur Verfügung. Ferner umfasst das Leistungsspektrum die rechnergestützte Ergonomiebewertung von Fahrzeugen und deren Optimierung mittels validierter Checklisten-Werkzeuge, wobei die Bewertungsverfahren im "Vehicle Interaction Lab" sowohl entwickelt als auch angewendet werden.
Auf dem "Vehicle Interaction Summit II" werden neben Wissenschaftlern von Fraunhofer IAO Referenten der Unternehmen BMW und Peiker acustic sowie von Fraunhofer IVI über den neuesten Entwicklungs- und Kenntnisstand informieren.
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 295 Euro. Darin enthalten sind die Teilnahme an den Vorträgen, Tagungsunterlagen, Erfrischungen während der Pausen, Mittagsimbiss. Die Anmeldung erfolgt über unten stehenden Link:
http://anmeldung.iao.fraunhofer.de/veranstaltung.php?id=68 |
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DMMK Interaktives Design zeigt Trends auf
Interaktives Design spielt eine immer wichtigere Rolle im Kommunikations-Mix: Vor allem Infotainment-Lösungen und der interaktive Kundendialog stehen bei Markenartiklern hoch im Kurs, um bei dem Verkauf von Produkten zu unterstützen. Optimiert wird derzeit vor allem bei der Usability für die Nutzer und den Aufbau stimmiger Bildwelten. Zu diesem Ergebnis kam der Deutsche Multimedia Kongress - DMMK Interaktives Design am 21./22. September 2004 in Stuttgart.
Die von Entscheidern aus ganz Deutschland besuchte Veranstaltung war erneut ausgebucht. "Aufgrund der hohen Besucherresonanz im letzten Jahr haben wir den Kongress auf zwei Tage ausgeweitet", so Klaus Haasis von der MFG Baden-Württemberg, die den DMMK gemeinsam mit dem BVDW Bundesverband Digitale Wirtschaft organisiert. "Der Online-Werbemarkt wächst durch neue Formate wie Chat- und Keyword-Advertising kontinuierlich und generiert jährlich bereits rund 300 Millionen Euro - das zeigt, dass es mit der Branche aufwärts geht."
Als strategische Plattform wird das Internet in die gesamte Markenstrategie von smart integriert. "Wir setzen seit Jahren verstärkt auf das Medium Internet und entwickeln integrierte Kommunikationslösungen", so smart-Marketingchef Oliver Hoffmann, Keynotespeaker des Kongresses. Großes Wachstumspotenzial sieht er insbesondere in der Entwicklung interaktiver Tools zur Unterstützung der Verkaufsanbahnung.
Der DMMK Interaktives Design informierte in vier Panels über die aktuellen Trendthemen Crossmedia-Strategien, Online-Werbung, Usability und kreatives Design bei der Farb- und Bildgestaltung. Als Referenten waren Kreativdirektoren sowie Entscheider von Unternehmen und Interaktiv-Agenturen mit dabei, unter anderem von Coca-Cola, Yahoo, denkwerk, Pixelpark, Das Goldene Vlies und Berger Baader Hermes. |
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Bitkom: Sechs Millionen Breitbandanschlüsse bis Ende 2004
Bis Ende 2004 steigt die Zahl der Haushalte, die über einen schnellen Breitbandzugang zum Internet verfügen, auf sechs Millionen an. So lautet die Prognose des Bundesverbandes für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom. Demnach werden zum Jahreswechsel eine Millionen mehr deutsche Familien via DSL im Internet surfen als Ende 2003.
Grund für die starke Erhöhung der Anschlusszahlen seien die 'jetzt doch massive Werbeanstrengungen' der Internet-Anbieter, so Bitkom Sprecher Volker Müller. Seitdem Provider wie Freenet und AOL ihre Tarife auch zusammen mit einem DSL-Anschluss der Deutschen Telekom vermarkten dürfen, seien die Preise deutlich in den Keller gegangen, so Müller weiter.
Bisher machen DSL-Anschlüsse über das Telefonnetz in Deutschland rund 95 Prozent der schnellen Web-Verbindungen aus. Den Rest teilen sich TV-Kabel und der Zugang per Satellit.
zitiert nach WuV vom 20.09.2004 |
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