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Trends von 31 bis 40 - von 21 bis 30 - von 11 bis 20 - von 1 bis 10 - News

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Biometrische Grenzkontrolle auf dem Frankfurter Flughafen


Bundesinnenminister Otto Schily hat am 12.02.2004 auf dem Flughafen Frankfurt/Main das Pilotprojekt "Automatisierte und Biometriegestützte Grenzkontrolle" in Betrieb genommen. Für das Passieren der Grenze genügt der Blick in die Kamera.

"Es muss sicher sein, dass ein hinterlegtes biometrisches Merkmal bei der automatischen Grenzkontrolle absolut korrekt abgeglichen werden kann. Die Iriserkennung gilt derzeit als das sicherste biometrische Verfahren. Deshalb haben wir sie für das Pilotprojekt auf dem Frankfurter Flughafen ausgewählt. Dennoch wurde bereits in der Ausschreibung für das Projekt vorsorglich bestimmt, die biometrische Komponente gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt austauschen zu können", so Schily.

"Bei der Einführung biometrischer Verfahren sind noch nicht alle technischen Fragen abschließend geklärt. Insbesondere die Untersuchungen zur Sicherheit, Verlässlichkeit und Langzeiteignung laufen noch. Nach heutigem Stand sind manche Verfahren, etwa mit Fingerabdruck, für die Suche in großen Dateien besonders geeignet. Andere, wie zum Beispiel die Iriserkennung, eignen sich besser für automatisierte Kontrollen, wie hier am Frankfurter Flughafen. Von dem Pilotprojekt erwarten wir eine Erhöhung des Sicherheitsniveaus bei Grenzkontrollen, Erkenntnisse über die Einsetzbarkeit biometrischer Verfahren im grenzpolizeilichen Wirkbetrieb und Hinweise auf die Akzeptanz biometrischer Kontrollen bei Reisenden", so der Bundesinnenminister.

Wissenschaftlicher Common Sense:

Multibiometric systems try to palliate the false reject (rejecting a valid user) and false acceptance problems (accepting an invalid user) that range from 0,2% for the best fingerprint recognition algorithms to 10-20% of false rejection (2-5% in false acceptance) for speaker recognition.

Combining several techniques like voice recognition, face recognition, fingerprint or palm print recognition, hand geometry , iris or retina recognition it's possible to mutually compensate the deficiencies of each particular technique.

siehe Inf@Vis! Num. 139: Multimodal Systems

 

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„Context versus Content “


Elliott Masie: „Content is out - context is in“.

Ist der Einsatz digitaler Medien eine bestimmende Variable für die Inhalte in der Lehre?

Können Lehrinhalte (Contents) unabhängig von den jeweils eingesetzten Medien vermittelt werden – nach dem Motto „one context fits all“?

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„Medienkunst als Wissensvermittler der anderen Art“


Beyond Pages (Masaki Fujihata)

Bei Beyond Pages findet der Betrachter eine Situation vor, die einladend auf den Moment der Rezeption hin angelegt ist. Durch Berührung einer virtuellen Buchoberfläche wird der Vorgang des Blätterns simuliert. Die Begrenzung durch die Zweidimensionlität der Fläche aber, und die Starre der Zeichen wird elegant überschritten. Auf den Blattflächen erscheinen dreidimensionale und bewegte Elemente und die impulsgebende Geste wird mit akustischen Signalen gekoppelt.

Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten des ZKM.

 

7

„Medienkunst als Wissensvermittler der anderen Art“


small_fish (Masaki Fujihata, Kiyoshi Furukawa, Wolfgang Münch)

Small Fish bezeichnet eine zweidimensionale Kammermusik. Sie beinhaltet 15 grafische Partituren, in denen über die Bewegung und Kollision von graphischen Objekten auf dem Computermonitor Musik erzeugt wird. Aus den mit Cursor und Button spielenden Hände des Besuchers, der die Koordinaten der grafischen Elemente auf dem Bildschirm immer wieder ändert, werden die schaffenden Hände eines Musikers.

Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten des ZKM.

 

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SignLex.org : IT – Gebärdensprachenlexikon


Signlex.org ist das Online Gebärdensprachenlexikon für IT- Begriffe.
150 Gebärdenvideos Durch ein entsprechendes Interface ist es möglich, interaktiv verschiedene Gebärden (thematisch geordnet) zu betrachten. Derzeit enthält die Applikation mehr als 150 Gebärdenvideos. Das grafische User Interface erlaubt es, nach bestimmten Gebärden zu suchen, bzw. Gebärden untereinander zu verknüpfen. Neue Gebärden können leicht in die Applikation integriert werden. Die Anwendung ist ein Beitrag zur Verständigung zwischen Hörenden und Gehörlosen.

Hier geht's zum Lexikon

 

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„Interactive Environment“


Deutscher Multimedia-Award 2003 in der Kategorie „Innovationen“ für ART+COM mit „The Famous Grouse Experience“. Die Multimedia-Show im Besucherzentrum des schottischen Whiskey-Herstellers Highland Distillers in Glenturret (Schottland) ist ein sinnliches (Marken-) Erlebnis: In einem Raum mit rundum Projektionen können bis zu 20 Besucher gleichzeitig mit den dargebotenen filmischen Inhalten interagieren. In einer Guided Tour werden die Besucher durch das Museum geführt. Der Rundgang gipfelt in einem immersiven Brand-Environment. Die Besucher setzen sich dort mit dem Produkt gemeinschaftlich, interaktiv und vor allem spielerisch auseinander.
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'networking-on-top' -


so heißt das Bild, das der Paderborner Künstler Herman zum 10-jährigen Firmenbestehen der INOSOFT AG gestaltet hat. Anlässlich der Ausstellung vom 3. bis 30. April 2003 wurde das farbenfrohe Werk auch als Mitmachkunst ins Internet (http://www.INOSOFT.de/networking) gestellt.
3

FREE USABILITY TEST OF YOUR INTRANET


(if you allow to publish the findings and screenshots) More info -> http://www.nngroup.com/reports/intranet/guidelines

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VIRTUALISIERUNG VON MUSEEN UND AUSSTELLUNGEN


a) Museen im Netz
b) Multimedia-Einsatz über Bluetooth-Technologie
c) Digitale Archivierung weltweiter Kulturgüter
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BLK-Workshop "Mapping of Scientific Excellence in Europe"


Am 11. Dezember 2002 hat die BLK einen Workshop zum Thema "Mapping of Scientific Excellence in Europe" durchgeführt.

Gut 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und Wissenschaftsverwaltung diskutierten über Möglichkeiten, die Grundlagen für eine Kartierung wissenschaftlicher Spitzenleistungen in Europa zu schaffen.

Professor Dr. van Raan, Universität Leiden, Niederlande, der auf diesem Gebiet im Auftrag der EU-Kommission ein Pilotprojekt für die Bereiche Nanotechnologie und Lebenswissenschaften entwickelt und durchgeführt hat, stellte u.a. über eine interaktive Internetverbindung mit seinem Heimatinstitut (Center for Science and Technology Studies der Universität Leiden) Methodik und Zwischenergebnisse dieses Projekts vor: http://www.cwts.nl/ec-coe.


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