[News & Thesen]

powered by Google

Home | Magazin | InterAktion | Forschung | TopTrends | HowTo

Trends von 31 bis 40 - von 21 bis 30 - von 11 bis 20 - von 1 bis 10 - News

20

Interaktives eMail-Marketing als Erfolgsweg


Pressemitteilung von emarsys (26.08.04):

E-Mail-Marketing wurde oft als die Killerapplikation des Online-Marketings bezeichnet. Jetzt da E-Mail sich als Marketingmedium weitgehend etabliert hat, stellt sich die Frage: Gibt es eine Killerapplikation, bzw. einen "Killerweg", für "erfolgreiches" E-Mail-Marketing? Ja, gibt es. Alle erfolgreichen E-Mail-Kampagnen haben einen gemeinsamen Nenner: alle beinhalten interaktive Elemente. Was bedeutet aber nun "erfolgreich" genau? Eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne zeichnet sich durch eine hohe Responserate, durch verstärkte Kundenbindung, oder durch greifbare Resultate, die den Zielen der Kampagne entsprechen aus(z.B. Anzahl der Anmeldungen zu einem Event, ausgefüllte Umfragebögen, etc.).
Leider verwenden immer noch zu wenige Unternehmen interaktive Elemente in ihren E-Mailings. Bei emarsys Kunden setzen nur 10 Prozent regelmäßig auf E-Mail-Interaktivität, 30 Prozent ab und zu und der 60 Prozent selten bis nie. Hier liegt ein enormes Verbesserungspotential. Da im Offline-Direktmarketing schon lange sehr professionell auf interaktive Elemente gesetzt wird, ist dieselbe Einstellung auch für das Medium "E-Mail" wünschenswert.
Im aktuellen emarsys Report werden vier Kurzfallstudien von emarsys Kunden präsentiert, bei denen Interaktivität im E-Mail zum Erfolg geführt hat.

Downloaden Sie jetzt den kostenlosen Report Interaktivität im E-Mail unter dem folgenden Link: https://www.emarsys.net/u/register.php?CID=15&f=508

19

Präsenz-Konferenzen oder -Workshops mit Follow-Up-Online-Konferenz


Es scheint im Trend der Zeit zu liegen, Konferenzen oder Workshops im Zwei-Schritt-Verfahren anzubieten: Erst die Präsenzveranstaltung mit oder ohne Agenda, dann -mit ca. 3-monatiger Verzögerung- eine die Diskussion fortführende Online-Konferenz.

Zum Beispiel:

changeX Open Space Conference 2004 mit Follow-Up-Konferenz via Internet

The MASIE Center: Rapid e-Learning Development Seminar & Roundtabl

18

"Rapid E-Learning" halbiert Entwicklungszeit und senkt Kosten


Zu teuer und zeitaufwändig ist vielen Unternehmen immer noch die Entwicklung von traditionellen E-Learning-Modulen. Ralph Weiß, Managing Director beim Softwarehaus Macromedia Central Europe, stellte auf der Competence Site die Alternative „Rapid E-Learning“ vor:

"Die amerikanische Beratungsfirma Bersin & Associates hat kürzlich in einer Studie festgestellt, dass die Entwicklung von traditionellen E-Learning-Modulen vielen der befragten Unternehmen immer noch zu teuer und zeitaufwändig ist. Die Alternative heißt nach Meinung der Consultants „Rapid E-Learning“. Bei dieser Methode werden die Online-Trainingsprogramme direkt von den jeweiligen Fachexperten aus den bereits vorhandenen Materialen generiert.

Nach den Erfahrungen von Bersin & Associates, die mehrere Rapid-E-Learning-Projekte ausgewertet haben, halbiert sich damit im Durchschnitt die Zeit für die Entwicklung einer Trainingseinheit und die Kosten reduzieren sich ebenfalls deutlich. Die Erfahrungen beim Netzwerksoftwarehersteller Novell zeigen, dass der Zeitaufwand für die Erstellung eines Kurses sich von bisher über vier Wochen auf weniger als eine Woche reduziert hat. Die Produktionskosten pro Kurs mit einem Umfang von 15 bis 20 Seiten sind von 15.000 Dollar auf 3000 bis 4000 Dollar gesunken."

-> siehe auch Reflexionen Nr. 1

17

Interaktiver Zahlentisch: Nominiert und Prämiert


Gleich zweimal wird ART+COM für seine interaktive Rauminstallation im Jüdischen Museum Berlin ausgezeichnet. Das Projekt 'Universum der Zahlen' ist nominiert für den Deutschen Multimedia Award 2004. Beim iF communication design award 2004 wird ART+COM mit einem Special-Award ausgezeichnet. Die Installation kann im Rahmen der Ausstellung '10+5 = Gott. Die Macht der Zeichen' noch bis 1. August 2004 besichtigt werden.

zum Projekt

16

Blickverlauf beim wiederholten Betrachten
einer Web-Page


Studien zum Blickverlauf auf Print- Anzeigen haben ergeben, dass sich der Blickverlauf beim wiederholten Betrachten kaum verändert: Die Blickbewegungen während des ersten Anzeigen- Kontaktes unterscheiden sich kaum vom Blickverlauf bei Folge-Kontakten. Dies gilt vor allem für die ersten 2-3 Sekunden einer Anzeigenbetrachtung. Fraglich ist, ob diese sog. Scanpath-Hypothese auch auf Web-Pages zu beobachten ist. Sollte dies der Fall sein, dann ist es ratsam, beim Gestalten von Web- Pages den Blickverlauf mit Hilfe von Eyetracking- Untersuchungen frühzeitig zu messen. Nur so kann vermieden werden, das sich ein "ungünstiger" Blickverlauf etabliert. Bisher liegen erste Ergebnisse von Pilotstudien zum Blickverlauf bei wiederholten Page-Kontakten vor. Einige davon kommen zu der (vorsichtigen) Schlussfolgerung, dass die Scanpath-Hypothese auch für Web-Pages gilt. Weitere Studien sind jedoch erforderlich.

Ihr Ansprechpartner bei Fragen zum Thema Blickverlauf auf Webpages (Methode, Erkenntnisse, Kosten etc.): 15.06.2004 // thorsten.wilhelm@eresult.de (Thorsten Wilhelm)

15

Wissen zum mitnehmen


Die Internet Enzyklopädie Wikipedia kann jetzt auf einen PDA geladen werden und steht so auch ohne Netzzugriff zur Verfügung. Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie des menschlichen Wissens, an der jeder mitarbeiten kann, indem er neue Artikel schreibt oder bestehende verbessert.

Damit dieses Wissen auch unterwegs zur Verfügung steht, ist es jetzt für Organiser aufbereitet worden und kann gegen einen geringen Euro-Betrag unter www.beam-bibliothek.de/ebook/144 heruntergeladen werden.

Die Daten werden im eBook-Format geliefert, für den es für die verschiedensten Plattformen Lesesoftware gibt. Damit können die Einträge auf PDAs mit den Betriebssystemen Pocket-PC und Palm sowie auf Symbian-Smartphones wie dem Nokia 9210/9290 oder dem Sony Ericsson P800/P900 gelesen werden.

Obwohl der Inhalt eigentlich kostenlos ist, berechnet die Beam Bibliothek aufgrund der großen Datenmenge und der damit verbundenen Kosten ein Unkostenbeitrag von einem Euro für den Download. Die geladene Datei dürfen dann aber unverändert jederzeit kostenlos weitergeben werden.

14

Anklicken – Ausdrucken – Mitnehmen - Entscheiden


Verlagsgruppe Handelsblatt und diron launchen personalisierte PDF Zeitung

Interessante News und Themen im Netz anklicken und Sekunden später eine personalisierte PDF Zeitung ausdrucken und mitnehmen. So funktioniert InvestorNewsSnap , das neue Newspaper on demand Produkt, das die Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH gemeinsam mit seinem Technologiepartner diron GmbH & Co. KG auf der drupa 2004 vorstellt.

Die personalisierte PDF Zeitung

Der Nutzer wählt auf www.handelsblatt.com seine Themen aus dem breiten Themenpool der Handelsblatt-Redaktion aus: Börsennachrichten, Unternehmensnews, Brancheninfos etc. Mittels der diron.technology entsteht dann aus den ausgewählten Themen innerhalb weniger Sekunden eine 4-seitige Zeitung im PDF-Format mit dem Look-and-Feel einer richtigen Tageszeitung, die nach belieben ausgedruckt oder einfach nur online gelesen werden kann.

13

Das Internet lernt denken und sprechen


BMBF fördert Web-Technik der Zukunft mit 13,7 Millionen Euro

Die Recherche im Internet wird zukünftig wesentlich einfacher und effektiver sein. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Entwicklung einer Software, durch die das Web den Inhalt der eingegebenen Sätze versteht. An dem Verbundprojekt SmartWeb arbeiten unter der Leitung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) 14 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Dieses wird vom BMBF in den kommenden drei Jahren mit 13,7 Millionen Euro gefördert.

Die Kombination aus verschiedenen Forschungsdisziplinen wie Kommunikationstechnologie, Sprach- bzw. Wissensverarbeitung und intelligente Benutzerschnittstellen soll das so genannte "Semantische Web" einen entscheidenden Schritt voranbringen. Auf die Frage "Wie hoch ist der japanische Berg Mount Fuji?" sollen Internetbenutzer dann nicht mehr wie bisher eine Auflistung aller Seiten bekommen, in denen das Wort "Fuji" vorkommt, sondern die Antwort: "3.776 Meter".

Eine erste Anwendung der neuen Technologie ist zur Fußballweltmeisterschaft 2006 geplant. Dann soll SmartWeb Service-Informationen zu einzelnen Spielen liefern und auch Reiseanfragen beantworten können. SmartWeb ist das zweite Projekt der Leitvision "Leben in der vernetzten Welt individuell und sicher", das im Rahmen des BMBF Futur-Prozesses startet. Die Präsentation der erfolgreichen Grundlagenforschungsprojekte zur Mensch-Technik-Interaktion zog auf der diesjährigen CeBIT 35.000 Besucherinnen und Besucher an.

12

Bundesförderung für netzspannung.org


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt ein europaweit neuartiges Internetprojekt zur künstlerischen Bildung. Am Donnerstag ist der Relaunch von http://netzspannung.org freigeschaltet worden. Die von der Fraunhofer-Gesellschaft entwickelte Plattform umfasst ein weitreichendes Informations- und Diskussionsangebot zu Theorie und Praxis der Medienkunst. Interessierte finden hier ein Multimedia-Archiv zu Projekten internationaler Künstlerinnen und Künstler sowie aktuelle Forschungsergebnisse zur Schnittstelle von Medientheorie, Virtualität und Kunstwissenschaft. Das BMBF hat den Aufbau dieser Web-Seiten mit 3,6 Millionen Euro seit 1999 gefördert.

Die Internetplattform bietet einen umfassenden Überblick über Entwicklung und Lehre an Hochschulen in den Bereichen Medienkunst, –gestaltung und –informatik. Exemplarisch werden Projekte zur Rekonstruktion vergangener Kulturen vorgestellt („Cultural Heritage“). Mit didaktisch aufgearbeitetem Lehrmaterial gibt netzspannung.org darüber hinaus Kunstpädagogen eine praktische Anregung, wie sie Schülerinnen und Schüler an die künstlerische Arbeit mit neuen Medien heranführen können. Die erfolgreich erprobten Unterrichtsbeispiele stammen unter anderem aus dem Bund-Länder-Programm KUBIM („Kulturelle Bildung im Medienzeitalter“).

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
http://netzspannung.org
www.kubim.de

11

_transmediale Interaction Award 2004


Die Kategorie Interaktion umfasst künstlerische Arbeiten, bei denen die menschliche Interaktion mit und durch digitale Medien im Mittelpunkt steht. Interaktive Systeme bestehen aus mehreren Komponenten, die im Zusammenwirken ein individuell oder kollektiv erlebbares Kunstwerk entstehen lassen, das in seinem Resultat relativ offen und abhängig ist von der Teilnahme des Rezipienten.

Für den transmediale award 2004 in der Kategorie Interaktion nominierte die Jury insgesamt 3 Projekte und sprach 3 lobende Erwähnungen aus:

[Nominierungen]

[Lobende Erwähnungen]


Home | Magazin | InterAktion | Forschung | TopTrends | HowTo

(c) [eduContent] 2003 - 2006