[Reflexionen Nr. 2]

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Inter-aktives eLearning – wie geht das?

# Zusammenfassung
# Interaktionsmethoden
# Konzeptionelle Folgerungen
# Synchrones vs. asynchrones Lernen
# eLearning Tipps

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Reflexionen Nr. 2 (36 kB, PDF)

# eLearning Tipps

Mit Blick auf den Themenkomplex Interaktivität subsumieren wir die 701 Tipps des MASIE Centers zu folgenden konzeptionellen Empfehlungen:

Tipps zur grundsätzlichen eLearning-Konzeption

Tipps zur Interaktion am UI

Tipps zum Classroom-Kursdesign

Content muß Zielgruppen, Zielsetzungen und technologisch mögliche Multimedia-Elemente BEDIENEN, nicht definieren.

Realitätsnahe ZIELE bzw. Simulationen halten Lernende bei der Stange.

Im virtuellen Classroom lassen sich die kommunikativen VORTEILE von eLearning bestens nutzen.

Der individuelle Lernerfolg wächst mit Zunahme der involvierten SINNE (visuell, auditiv, haptisch).

Das interaktive Angebot muss mit abwechslungsreichen METHODEN aufwarten. ONLINE-KOMMUNIKATION will gelernt sein.

Lernende erkennen die RELEVANZ eines eLearning-Programmes – oder auch nicht.

 

ALLE Kurs-Teilnehmer/innen müssen sich als Teil der Lerncommunity fühlen.

Individuelle LERNPFADE sind sehr unterschiedlich.

 

Die LERNWÜRDE ist unantastbar.

   

Synchrones eLearning erfordert abwechslungsreichere INTERAKTIONEN als klassische Präsenzveranstaltungen.


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